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11 Gründe, warum ich Bücher lese

Bücher

Warum ich Bücher lese

Bücher gehören zu meinem Leben wie der Kaffee am Morgen. Ohne Bücher wäre ich aufgeschmissen. Bücher geben mir Kraft, Inspiration, Trost, Unterhaltung, Bildung und vieles mehr. Ich lese meist zwei Bücher gleichzeitig. Hier die 11 Punkte, die für das Lesen sprechen.

  1. Lesen beugt Alzheimer vor
  2. Das Lesen erweitert die Allgemeinbildung. Im Gegensatz zum Fernseher muss ich die Bilder selbst produzieren. Fernsehen ist passiv, lesen muss ich aktiv.
  3. Lesen reduziert Stress. Während ich lese, bin ich im hier und jetzt. Ich ärgere mich nicht über Vergangenes und mache mir auch keine Sorgen über die Zukunft. Ich kann abschalten.
  4. Lesen macht Spaß
  5. Lesen erweitert den Wortschatz und verbessert den Schreibstil. Wer regelmäßig liest, kann sich gewählter ausdrücken und zwar mündlich wie schriftlich.
  6. Beim Lesen gibt es keine Werbepausen. Die einzige Pause, die ich beim Lesen mache ist, wenn ich mir einen Kaffee koche.
  7. Lesen hilft beim Einschlafen. Jeder, der abends im Bett liest kennt das, irgendwann fallen dir die Schleusentore zu und du brauchst nur noch das Buch beiseite legen und schläfst ein. Kein langes Grübeln und kein hin und her wälzen.
  8. Die Kreativität wird gefördert. Das ist unabhängig davon, ob ich ein Sachbuch oder ein Roman lese. Meine Fantasie wird angeregt, ich komme auf neue Ideen und werde motiviert.
  9. Lesen kostet nicht viel. Gebrauchte Bücher sind oft sehr günstig und in der Stadtbibliothek kann man sie sich ausleihen.
  10. Lesen ist die günstigste Art zu reisen. Mit Büchern kann man alle Länder der Welt bereisen. Das ist zwar kein 100 prozentiger Ersatz für eine echte Reise, dafür aber die Umweltfreundlichste.
  11. Lesen fördert die Konzentration

Fazit

Die Argumente sprechen für sich, wer in seiner persönlichen Entwicklung investieren will, der sollte Bücher lesen.

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ergänzung zum Punkt 2.:
    Lesen ist, wie eine weiße Leinwand im Kopf mit Farben, Formen und Gerüchen zu einem neuen Kunstwerk erwachen zu lassen, seinen eigenen Film zu erschaffen. Intensiver als jeder Film.
    Selbst gute Verfilmungen, wie „Herr der Ringe“, „Harry Potter“ usw. werden von den Romanen übertroffen.

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